XRechnung vs. ZUGFeRD ~einfach erklärt

XRechnung vs. ZUGFeRD
einfach erklärt

Du musst auf E-Rechnungen umstellen und fragst Dich, welches Format zu Deinem Unternehmen passt? Dann bist Du nicht allein. Viele kleine und mittlere Unternehmen stehen aktuell vor genau dieser Frage.

Auf dieser Seite erfährst Du:

  • was XRechnung und ZUGFeRD genau unterscheidet
  • welches Format für KMU oft einfacher ist
  • wann XRechnung verpflichtend wird
  • welche typischen Fehler Unternehmen vermeiden sollten
  • wie Du E-Rechnungen einfacher in Deinen Alltag integrierst

Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?

XRechnung und ZUGFeRD sind zwei Formate für elektronische Rechnungen.
Beide erfüllen die Anforderungen an E-Rechnungen gemäß EU-Norm EN 16931, unterscheiden sich aber deutlich im Aufbau und in der Nutzung.

XRechnung:

  • besteht nur aus XML-Daten
  • ist nicht direkt lesbar wie eine normale PDF
  • wird häufig von Behörden und öffentlichen Auftraggebern verlangt
  • eignet sich vor allem für automatisierte Verarbeitung

ZUGFeRD:

  • kombiniert PDF und XML-Datei
  • bleibt für Menschen lesbar
  • eignet sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen
  • erleichtert den Einstieg in die E-Rechnung

Für viele KMU ist ZUGFeRD oft einfacher im Alltag, weil Rechnungen weiterhin wie klassische PDFs aussehen und gleichzeitig maschinell verarbeitet werden können.

Den Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD erklären wir Dir auch kompakt in diesem Video:

XRechnung oder ZUGFeRD?
Finde heraus, welches Format zu Deinem Unternehmen passt

Viele Unternehmen wissen inzwischen, dass die E-Rechnung Pflicht wird. Oft bleibt aber die Frage: Welches Format passt eigentlich zum eigenen Arbeitsalltag? Unser kostenloser Guide hilft Dir dabei, die passende Lösung für Dein Unternehmen zu finden — verständlich erklärt und ohne technisches Vorwissen.

Im Guide erfährst Du:

  • wann XRechnung verpflichtend ist
  • wann ZUGFeRD der einfachere Einstieg sein kann
  • welche Rolle Behörden, DATEV und SteuerberaterInnen spielen
  • welche typischen Fehler Unternehmen bei der Umstellung machen
  • wie ein sinnvoller E-Rechnungs-Workflow aussehen kann

Zusätzlich bekommst Du praktische Entscheidungshilfen und Checklisten für die Umstellung auf E-Rechnungen im Unternehmensalltag.

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Im Fokus:

Was ist eine X-Rechnung?

DieXRechnung ist ein XML-basiertes Format für elektronische Rechnungen, das vor allem von Behörden und öffentlichen Auftraggebern genutzt wird. Die Rechnung besteht ausschließlich aus strukturierten XML-Daten und ist für die automatische Verarbeitung durch Software ausgelegt. Im Unterschied zu ZUGFeRD enthält XRechnung keine lesbare PDF-Datei.

    Kurz erklärt:

    • XRechnung = reine XML-Rechnung
    • Fokus = automatische Verarbeitung
    • häufig genutzt von Behörden und öffentlichen Auftraggebern

    Alle Rechnungsdaten werden in einer standardisierten XML-Struktur gespeichert. Dadurch können Buchhaltungs- und ERP-Systeme die Inhalte automatisch verarbeiten.

    Zum Beispiel:

    • Rechnungsnummer
    • Rechnungsbetrag
    • Steuersätze
    • Kundendaten
    • Zahlungsinformationen

    Die Daten müssen dadurch nicht mehr manuell aus einer PDF-Datei übertragen werden.

    XRechnung wird besonders häufig im öffentlichen Bereich eingesetzt.

    Das betrifft zum Beispiel Unternehmen, die:

    • mit Behörden arbeiten
    • öffentliche Aufträge übernehmen
    • Rechnungen an Städte oder Kommunen senden
    • Leistungen für öffentliche Einrichtungen erbringen

    In vielen Fällen ist XRechnung dort verpflichtend.

    XRechnung eignet sich besonders für standardisierte und automatisierte Prozesse.

    Vorteile:

    • strukturierte XML-Daten
    • automatische Verarbeitung möglich
    • weniger manuelle Fehler
    • schnellere Weiterverarbeitung
    • standardisiertes E-Rechnungsformat für Behörden

    Gerade bei größeren Rechnungsvolumen spart das Zeit und Verwaltungsaufwand.

    Für viele kleine Unternehmen wirkt XRechnung zunächst technisch und ungewohnt.

    Das liegt vor allem daran, dass:

    • keine lesbare PDF-Datei enthalten ist
    • XML-Dateien nicht direkt verständlich sind
    • passende Software benötigt wird
    • bestehende Prozesse oft angepasst werden müssen

    Vor allem KMU bevorzugen deshalb häufig Lösungen, die weiterhin wie klassische PDF-Rechnungen aussehen.

    Ein Unternehmen arbeitet regelmäßig für öffentliche Auftraggeber und muss Rechnungen digital im vorgeschriebenen Format einreichen.

    Mit XRechnung können die Rechnungsdaten automatisch in die Systeme der Behörde übernommen und verarbeitet werden.

    Im Fokus:

    Was ist ZUGFeRD?

    ZUGFeRD ist ein E-Rechnungsformat, das eine lesbare PDF-Datei mit strukturierten XML-Daten kombiniert. Die Rechnung kann dadurch sowohl von Menschen gelesen als auch von Software automatisch verarbeitet werden. Im Unterschied zu XRechnung enthält ZUGFeRD zusätzlich eine normale PDF-Ansicht der Rechnung.

    Kurz erklärt:

    • ZUGFeRD = PDF + XML kombiniert
    • Fokus = Lesbarkeit + Automatisierung
    • häufig genutzt von Unternehmen und KMU

    Eine ZUGFeRD-Rechnung besteht aus:

    • einer normalen PDF-Rechnung
    • eingebetteten XML-Daten im Hintergrund

    Dadurch können Unternehmen weiterhin mit vertrauten PDF-Rechnungen arbeiten und gleichzeitig die Anforderungen an elektronische Rechnungen erfüllen.

    ZUGFeRD eignet sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen, die:

    • weiterhin PDF-Rechnungen nutzen möchten
    • schrittweise digitalisieren wollen
    • bestehende Abläufe möglichst wenig verändern möchten
    • Rechnungen einfacher archivieren wollen

    Für viele Unternehmen ist der Einstieg dadurch deutlich einfacher als bei reinen XML-Formaten.

    ZUGFeRD verbindet Lesbarkeit und automatische Verarbeitung in einem Format.

    Vorteile:

    • PDF bleibt direkt lesbar
    • strukturierte XML-Daten enthalten
    • automatische Verarbeitung möglich
    • einfacher Einstieg in die E-Rechnung
    • gut geeignet für typische KMU-Workflows

    Gerade Unternehmen ohne komplexe ERP-Strukturen profitieren häufig von diesem hybriden Ansatz.

    ZUGFeRD ist nicht automatisch in jeder Situation ausreichend.

    Zum Beispiel:

    • manche Behörden verlangen ausdrücklich XRechnung
    • nicht jede Software unterstützt alle ZUGFeRD-Versionen
    • Prozesse müssen trotzdem digital angepasst werden

    Deshalb sollten Unternehmen immer prüfen, welche Anforderungen ihre KundInnen oder Auftraggeber konkret haben.

    Eine Agentur verschickt Rechnungen an Unternehmen und möchte weiterhin lesbare PDF-Rechnungen nutzen.

    Mit ZUGFeRD bleibt die Rechnung für KundInnen sichtbar wie gewohnt und kann gleichzeitig automatisiert verarbeitet werden.

    XRechnung oder ZUGFeRD:

    Welches Format passt besser?

    Beide Formate erfüllen die Anforderungen an elektronische Rechnungen.
    Im Alltag unterscheiden sie sich aber deutlich – vor allem bei Lesbarkeit, Einsatzbereich und typischen Workflows.

     

    XRechnung

    ZUGFeRD

    Aufbau

    reine XML-Datei

    PDF mit XML-Daten

    Für Menschen lesbar

    Nein

    Ja

    Automatische Verarbeitung

    Ja

    Ja

    Häufig genutzt von

    Behörden & öffentlicher Bereich

    Unternehmen & KMU

    Geeignet für klassische PDF-Workflows

    Eher weniger

    Ja

    Einstieg für kleinere Unternehmen

    Häufig komplexer

    Oft einfacher

    DATEV-/Steuerberater-Workflows

    Möglich

    Möglich

    Pflicht bei Behörden

    Häufig ja

    Nicht immer ausreichend

    Typischer Einsatz

    öffentliche Aufträge

    B2B-Alltag & KMU

       

    Für viele KMU ist ZUGFeRD oft der einfachere Einstieg

    Unternehmen, die bisher klassische PDF-Rechnungen verschickt haben, kommen mit ZUGFeRD häufig schneller zurecht. Der Grund: Die Rechnung bleibt sichtbar und lesbar wie gewohnt.

    XRechnung spielt dagegen besonders dort eine wichtige Rolle, wo standardisierte und automatisierte Prozesse im Vordergrund stehen — zum Beispiel bei Behörden oder öffentlichen Auftraggebern.


    Entscheidend ist der eigene Workflow

    Welches Format besser passt, hängt vor allem davon ab:

    • an wen Du Rechnungen schickst
    • welche Anforderungen Deine KundInnen haben
    • wie digital Deine Prozesse bereits sind
    • welche Software Du nutzt
    • wie eng Du mit SteuerberaterInnen oder DATEV arbeitest

    Viele Unternehmen nutzen langfristig sogar beide Formate parallel — abhängig vom jeweiligen Empfänger.

    Wann eignet sich welches Format?

    Welches E-Rechnungsformat sinnvoll ist, hängt vor allem von Deinen KundInnen, Deinen Prozessen und den Anforderungen Deiner Auftraggeber ab.

    Wann ist XRechnung sinnvoll?

    XRechnung eignet sich vor allem dann, wenn Unternehmen Rechnungen an öffentliche Auftraggeber senden oder stark automatisierte Prozesse nutzen.

    Das betrifft häufig:

    • Rechnungen an Behörden
    • öffentliche Ausschreibungen
    • kommunale Einrichtungen
    • größere Organisationen mit standardisierten Einkaufsprozessen

    In vielen Fällen ist XRechnung dort bereits verpflichtend. Unternehmen müssen ihre Rechnungen dann in einem strukturierten XML-Format bereitstellen, damit die Systeme der Empfänger die Daten automatisch verarbeiten können.

    Wann ist ZUGFeRD sinnvoll?

    Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist ZUGFeRD im Alltag häufig einfacher.

    Vor allem dann, wenn:

    • weiterhin mit PDF-Rechnungen gearbeitet wird
    • Rechnungen per E-Mail verschickt werden
    • Mitarbeitende keine technischen XML-Dateien bearbeiten sollen
    • KundInnen klassische Rechnungsansichten erwarten
    • bestehende Abläufe möglichst wenig verändert werden sollen

    Da ZUGFeRD wie eine normale PDF-Rechnung aussieht, fällt die Umstellung vielen Unternehmen leichter.

    Können Unternehmen beide Formate nutzen?

    Ja. Viele Unternehmen arbeiten inzwischen parallel mit XRechnung und ZUGFeRD. Zum Beispiel:

    • XRechnung für Behörden
    • ZUGFeRD für GeschäftskundInnen

    Das ist oft sinnvoll, weil unterschiedliche Empfänger unterschiedliche Anforderungen haben. Wichtig ist deshalb vor allem eine Software, die beide Formate flexibel unterstützt.

    Praxisbeispiele

    Welches Format passt zu welchem Unternehmen?

    Die passende Lösung hängt oft davon ab, wie Unternehmen Rechnungen verschicken und mit welchen KundInnen sie arbeiten.

    Handwerksbetrieb:

    Ein Handwerksunternehmen verschickt seine Rechnungen überwiegend an Privat- und GeschäftskundInnen. Da weiterhin lesbare PDFs genutzt werden sollen, passt ZUGFeRD oft besser.

    IT-Dienstleister:

    Ein Unternehmen arbeitet regelmäßig für öffentliche Auftraggeber. Dort wird häufig XRechnung verlangt, damit Rechnungen automatisch verarbeitet werden können.

    Agentur mit gemischten KundInnen:

    Eine Agentur nutzt ZUGFeRD für normale GeschäftskundInnen und XRechnung für einzelne öffentliche Auftraggeber.

    Welche Fehler passieren häufig bei der Umstellung auf E-Rechnungen?

    Viele Unternehmen beschäftigen sich erst mit XRechnung oder ZUGFeRD, wenn KundInnen, Behörden oder gesetzliche Vorgaben bestimmte Anforderungen stellen. Dadurch entstehen bei der Umstellung auf E-Rechnungen häufig vermeidbare Fehler.

    Wie unterstützt Software bei XRechnung und ZUGFeRD?

    Die Umstellung auf E-Rechnungen betrifft nicht nur das Rechnungsformat selbst. Entscheidend ist vor allem, wie einfach sich XRechnung und ZUGFeRD in bestehende Prozesse integrieren lassen. Die richtige Software hilft Unternehmen dabei, E-Rechnungen automatisiert zu erstellen, zu verarbeiten und rechtssicher zu archivieren.

    Akkordeon

    Moderne Lösungen unterstützen Unternehmen dabei:

    • Rechnungen automatisch im passenden Format zu erstellen
    • XML-Daten korrekt zu erzeugen
    • E-Rechnungen direkt zu versenden
    • Eingangsrechnungen schneller zu verarbeiten
    • Dokumente revisionssicher zu archivieren

    Dadurch sinkt der manuelle Aufwand im Alltag deutlich.

    Mit steigenden Anforderungen an E-Rechnungen wachsen auch die Erwartungen an digitale Abläufe.

    Unternehmen profitieren besonders dann, wenn:

    • Rechnungsdaten automatisch übernommen werden
    • Fehler reduziert werden
    • Freigaben schneller funktionieren
    • SteuerberaterInnen einfacher eingebunden werden
    • DATEV-Prozesse reibungslos laufen

    Gerade kleine und mittlere Unternehmen sparen dadurch oft viel Zeit bei Verwaltungsaufgaben.

    Viele Unternehmen arbeiten heute mit unterschiedlichen KundInnen und Auftraggebern.

    Während Behörden häufig XRechnung verlangen, erwarten andere Unternehmen weiterhin lesbare PDF-Rechnungen auf Basis von ZUGFeRD.

    Software sollte deshalb beide Formate flexibel unterstützen, damit Rechnungen passend zum jeweiligen Empfänger erstellt werden können.

    Mit orgaMAX lassen sich XRechnung und ZUGFeRD einfach im Unternehmensalltag nutzen.

    Unternehmen können:

    • E-Rechnungen erstellen und versenden
    • XRechnung und ZUGFeRD flexibel nutzen
    • Rechnungen digital archivieren
    • Prozesse zentral organisieren
    • Daten einfacher an SteuerberaterInnen übergeben
    • Buchhaltungsabläufe effizienter gestalten

    So wird die Umstellung auf E-Rechnungen deutlich einfacher in bestehende Prozesse integriert.

    Warum lohnt sich die Umstellung auf E-Rechnungen?

    Die Umstellung auf E-Rechnungen wirkt für viele Unternehmen zunächst technisch und kompliziert. In der Praxis geht es aber vor allem darum, Rechnungsprozesse einfacher, schneller und zukunftssicher aufzustellen.

    Wichtig ist: Unternehmen sollten sich frühzeitig mit den Unterschieden zwischen XRechnung und ZUGFeRD beschäftigen und eine Lösung wählen, die zu ihren Abläufen passt.

    Viele KMU starten mit ZUGFeRD, während XRechnung vor allem bei öffentlichen Auftraggebern wichtig wird. Entscheidend ist am Ende weniger das Format selbst, sondern wie einfach sich E-Rechnungen in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

    Mit orgaMAX lassen sich E-Rechnungen unkompliziert in bestehende Prozesse einbinden – damit Du gesetzliche Anforderungen erfüllst und gleichzeitig Verwaltungsaufwand reduzierst.

    Häufige Fragen zu XRechnung und ZUGFeRD

    Die XRechnung ist vor allem im öffentlichen Bereich wichtig. Viele Behörden und öffentliche Auftraggeber verlangen Rechnungen inzwischen verpflichtend in diesem Format.

    Für Unternehmen bedeutet das:
    Wer mit öffentlichen Auftraggebern arbeitet, muss häufig XRechnung nutzen.

    Im normalen B2B-Bereich hängt das dagegen von den Anforderungen der jeweiligen KundInnen ab.

    Ja. ZUGFeRD erfüllt die Anforderungen an eine elektronische Rechnung, weil die Rechnung strukturierte XML-Daten enthält.

    Der Vorteil:
    Die Rechnung bleibt gleichzeitig als PDF lesbar und kann trotzdem automatisiert verarbeitet werden.

    Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist ZUGFeRD oft einfacher im Einstieg.

    Der Grund:
    Die Rechnung sieht weiterhin wie eine normale PDF-Datei aus. Dadurch müssen bestehende Abläufe häufig weniger stark verändert werden.

    XRechnung wirkt dagegen technischer, weil die Rechnung ausschließlich aus XML-Daten besteht.

    Ja, viele Steuerkanzleien und DATEV-nahe Prozesse unterstützen sowohl XRechnung als auch ZUGFeRD.

    Wichtig ist vor allem, dass:

    • strukturierte Daten sauber übertragen werden
    • Rechnungen korrekt archiviert werden
    • eingesetzte Software kompatibel ist

    Normale PDFs ohne strukturierte Daten gelten nicht als vollständige E-Rechnung.

    Mit ZUGFeRD ist das aber weiterhin möglich:
    Die Rechnung bleibt als PDF sichtbar und enthält zusätzlich XML-Daten im Hintergrund.

    Das kann zu Problemen bei der Rechnungsannahme führen — besonders bei Behörden oder Unternehmen mit festen E-Rechnungsprozessen.

    Im schlimmsten Fall:

    • Rechnungen werden abgelehnt
    • Zahlungen verzögern sich
    • manueller Mehraufwand entsteht

    Deshalb lohnt sich eine frühzeitige Umstellung.

    In der Praxis: ja.

    Da E-Rechnungen strukturierte XML-Daten enthalten, brauchen Unternehmen in der Regel Software, die:

    • E-Rechnungen korrekt erstellt
    • Daten validiert
    • Rechnungen archiviert
    • unterschiedliche Formate unterstützt

    Ohne passende Software wird die Verarbeitung schnell unnötig kompliziert.

    Ja. Viele Unternehmen arbeiten inzwischen mit beiden Formaten gleichzeitig.

    Zum Beispiel:

    • XRechnung für Behörden
    • ZUGFeRD für GeschäftskundInnen

    Dadurch bleiben Unternehmen flexibel und können auf unterschiedliche Anforderungen reagieren.

    Der größte Unterschied liegt im Aufbau der Rechnung.

    XRechnung besteht ausschließlich aus XML-Daten und ist primär für Maschinen gedacht.

    ZUGFeRD kombiniert dagegen eine lesbare PDF-Rechnung mit XML-Daten im Hintergrund.

    Das hängt vom jeweiligen Unternehmen ab.

    Entscheidend sind:

    • KundInnenstruktur
    • öffentliche Auftraggeber
    • vorhandene Prozesse
    • Automatisierungsgrad
    • eingesetzte Software

    Viele KMU starten mit ZUGFeRD und ergänzen später XRechnung, wenn bestimmte KundInnen oder Behörden das verlangen.