Der eigene Unternehmensfilm online?

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Bewegte Bilder bewegen Menschen: Das gilt auch für Online-Werbefilme, Produktpräsentationen, Support-, Event- oder Recruiting-Videos – vorausgesetzt natürlich, sie sind gut gemacht. Im Unterschied zu Anzeigen, Plakaten, Imagebroschüren, Newsletter-Aussendungen und anderen traditionellen Formaten bieten Online-Videos zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten: Werden alle Sinne zielgerichtet angesprochen, entfalten Information, Emotion und Anschaulichkeit im besten Fall eine überzeugende Gesamtwirkung.

Der technische Fortschritt und das geänderte Informations- und Konsumverhalten der Kunden machen multimediale Unternehmensdarstellungen im Vergleich zu klassischen Fernseh-Werbespots auch für kleine und mittlere Unternehmen sinnvoll und erschwinglich.

Aber Vorsicht: Dilettantische Schnellschüsse per Smartphone-Kamera gehen meistens nach hinten los! Was bei einem gut gemachten, aber erschwinglichen Online-Video alles zu beachten ist, erfahren Sie im 40-seitigen Leitfaden „Der eigene Unternehmensfilm online“ (PDF, 2,45 MB). Die Broschüre liefert Grundlageninformationen zu allen wichtigen Fragen der professionellen Videoproduktion und gibt eine Menge praxisnaher Anregungen. Angefangen bei ...

  • der Wahl des richtigen Formats für die jeweilige Zielgruppe,
  • über die Planung des Gesamtprojekts,
  • den exemplarischen Drehtag eines Beispielvideos,
  • Praxistipps, Chancen und Risiken von Do-it-yourself-Produktionen bis hin zu
  • praktischen Budgettipps und den Möglichkeiten der Reichweiten-Messung und Erfolgskontrolle.

Veröffentlicht wurde der Leitfaden vom Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation e.V. (FTK) mit Unterstützung von Hochschulen, Kammern und des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die „Steuernummer“ ist dabei die persönliche finanzamtsbezogene Steuernummer. Fragen zu dieser Steuernummer beantwortet Ihr Wohnortfinanzamt. Bei der „IdNr.“ handelt es sich um die lebenslange persönliche Steuer-Identifikationsnummer. Fragen zu dieser Kennziffer beantwortet das Bundeszentralamt für Steuern (Tel.: 0228 406-1240).

Ihre betriebliche Steuernummer finden Sie auf dem letzten Bescheid, den das Finanzamt an Ihr Unternehmen geschickt hat. Beim Körperschaftsteuerbescheid sieht das zum Beispiel so aus:

  • Mit Fragen zur betrieblichen Steuernummer wenden Sie sich an das Finanzamt an Ihrem Standort.

  • Falls Sie umsatzsteuerpflichtig sind, haben Sie Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer vom Bundeszentralamt für Steuern bekommen. Wenn Sie Ihre USt-IdNr. als Ersatz für Ihre Steuernummer verwenden, finden Sie die Kennziffer zum Beispiel auf Ihren Ausgangs-Rechnungen oder auch im Impressum Ihrer Website. Falls Ihre USt-IdNr. nicht mehr auffindbar ist, können Sie sich die Kennziffer noch einmal neu zuschicken lassen: Die Kontaktdaten lauten:

  • Bundeszentralamt für Steuern, Dienstsitz Saarlouis, Ludwig-Karl-Balzer-Allee 2, 66740 Saarlouis, Tel.: 0228 406-1222

Praxistipp: Falls Ihnen noch gar keine USt-IdNr. zugeteilt wurde, können Sie im Formular-Management-System der Bundesfinanzverwaltung einen Online-„Antrag auf Erteilung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer“ stellen:

Steuernummern in orgaMAX

Die gute Nachricht zum Schluss: Bei orgaMAX brauchen Sie Ihre Steuer- und Identifikationsnummern nur einmal einzugeben. Falls Sie das nicht gleich bei der Ersteinrichtung erledigt haben, finden Sie die Eingabefelder im Arbeitsbereich „Stammdaten > Meine Firma“ unter „Firmendaten“ im Abschnitt „Firmenangaben“:

Das Programm sorgt dann dafür, dass die Angaben an den passenden Stellen Ihrer Steuerformulare und sonstigen Dokumente eingetragen werden.

Praxistipp: An welcher Stelle Ihrer Rechnungen und sonstigen Geschäftskorrespondenz die Steuer- und Identifikationsnummern auftauchen, hängt von der gewählten „Briefpapier“-Vorlage ab. Auf die Inhalte und Gestaltung Ihrer Geschäftsbriefe nehmen Sie mit dem Briefpapier-Gestalter Einfluss. Sie rufen die Funktion über den Menüpunkt „Stammdaten“ – „Briefpapier gestalten“ auf. Bei den meisten Standard-Layoutvorlagen sind die Steuernummern in den Fußtexten am unteren Seitenrand untergebracht:

Sie können die Steuernummern und alle anderen Angaben selbstverständlich auch an anderen Positionen aufführen. Und gleich noch ein Tipp hinterher: Noch mehr Flexibilität bei der Gestaltung Ihrer Geschäftskorrespondenz ermöglicht das Zusatzmodul „Vorlagen-Designer“: Neben Text- und Grafikelementen, die Sie beliebig platzieren und verändern können, ermöglicht Ihnen das Profitool auch Anpassungen von Positionen, Farben und Schriften hardcodierter Elemente.

(1) Im oberen Beispiel werden die auf Positionsebene gerundeten Mehrwertsteuer-Beträge addiert. Zusammen mit der Summe der Positions-Nettopreise ergibt sich so ein Gesamt-„Bruttopreis“ von 127,58 Euro.

(2) Im unteren Beispiel addiert das Programm zunächst die Positions-Nettopreise. Die 19-prozentige Mehrwertsteuer wird jedoch erst auf den Netto-Gesamtpreis aufgeschlagen und gerundet. Bei diesem Rechenweg lautet der Gesamt-„Bruttopreis“ 127,57 Euro.

Und gleich noch ein Tipp hinterher: Wenn Sie die Chargennummern-Verwaltung des Zusatzmoduls „Lagerverwaltung“ (oder alle anderen Zusatzmodule) ausprobieren möchten, laden Sie einfach die orgaMAX-Demoversion herunter. Die Demoversion können Sie problemlos neben Ihrer vorhandenen orgaMAX-Version installieren und ausprobieren. In der Demoversion lassen sich sämtliche Zusatzmodule „Zu Testzwecken freischalten“. Falls Sie die Lagerverwaltung oder eines der anderen Zusatzmodule dauerhaft nutzen möchten, bekommen Sie von uns die dazugehörige Seriennummer: Ein Anruf oder eine E-Mail genügt. Die neue Seriennummer tragen Sie dann im Menü „orgaMAX > Freischaltung“ Ihrer eigenen (!) orgaMAX-Installation ein. Anschließend starten Sie die Software neu – fertig!

Rundungs-Beispiel orgaMAX
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